Landesvorstand Bayern wählt den Telefon-Joker

- Quelle: piqs.de
Liebe AUF-Mitstreiter in Bayern.
Noch in diesem Jahr werden wir als AUF-Partei auf 500 Mitglieder angewachsen sein. Bayern hat mit fast 80 Mitgliedern einen starken Anteil an diesem hervorragenden Ergebnis. Doch Zufriedenheit will sich weder bei mir noch im Landesvorstand dazu einstellen. AUF muss wachsen. AUF muss bekannter werden - denn AUF ist die „C“-Alternative schlechthin!
Die Parteivorstände können jedoch ohne die Unterstützung der Mitglieder nur wenig bewirken. Außerdem bleibt es herausfordernd in dieser Größe mit ausreichender Kompetenz kommunalpolitisch aktiv zu werden. Aus diesem Grund setzen wir in den kommenden Wochen und Monaten auf Ihre Mithilfe:
Wir als Landesvorstand werden Sie in den kommenden Wochen anrufen. Wir wollen uns vorstellen und Sie zum Mitmachen anregen. Wie? Als Landesvorstand sehen wir unsere Aufgaben natürlich in der Landes- und Kommunalpolitik. Erzählen Sie uns deshalb die Probleme und Herausforderungen Ihrer Region. Sie kennen die A – U – F Themen ihrer Umgebung viel besser als wir.
Aus Ihren Informationen erarbeitet der Landesvorstand ein Regionen-Konzept, abhängig von den Themen, Wahlterminen und der Mitgliederverteilung, das wir Ihnen im ersten Quartal 2011 vorstellen wollen. Darüber hinaus erarbeiten wir für Sie eine Argumentationskarte. Diese soll Ihnen dabei helfen mit stichhaltigen Argumenten weitere Unterstützer für AUF zu gewinnen.
Nur mit Ihrem Einsatz kann die wertvolle Arbeit von AUF erfolgreich werden. Deshalb setzen wir auf Sie, so wie Sie auf uns setzen. Jetzt zur Vorweihnachtszeit bitte ich deshalb nicht um Ihr Geld. Viele soziale Einrichtungen benötigen es dringender. Ich bitte Sie um Ihr Engagement als „Christ für Deutschland“.
Eine gesegnete Adventszeit
Christian Skradde
Neuer Landesverband beginnt seine Arbeit.
Am kommenden Freitag, den 12. November 2010, trifft sich das erste Mal der Landesvorstand für Bayern in Ingolstadt. Themen des Abends sind neben dem Kennenlernen und Zusammenwirken der einzelnen Vorstandsmitglieder vor allem erste strategische Überlegungen und Beschlüsse um ein erfolgreiches Mitgliederwachstum zu bewirken.
Dazu gehören:
- Erarbeiten von stichhaltigen Argumenten für politisches Engagement
- Erarbeiten von stichhaltigen Argumenten für AUF
- Fixieren von landespezifischen Themen
- Verteilen von Verantwortlichkeiten
Aber auch die Bestandsmitglieder sollen nicht vergessen werden. wir wollen Mittel und Wege finden die Kommunikationen zu den einzelnen Mitgliedern zu verbessern.
Willkommen bei AUF Bayern

- Bild: München - Frauenkirche und Neues Rathaus, Quelle: Gandi / pixelio.de
AUF gründet Landesverband Bayern und beweist überkonfessionelles Potenzial
Am vergangenen Samstag trafen sich Parteimitglieder und Funktionäre von AUF zur Gründung des Landesverbandes für Bayern in München im Hotel Eden-Wolff.
Vorsitzender wurde der Diplom Informationswirt (FH) Christian Skradde (31) aus Nürnberg. Zu seinem Stellvertreter wurde der Bankkaufmann Christoph Ulm (45)aus Igling gewählt. Schatzmeister ist Dime Nakov, Revisor (40) aus Buchloe. Den Beisitz übernehmen Maria Schwarz (68), Bilanzbuchhalterin im Ruhestand aus München, Martin Gohla, Diplom-Verwaltungswirt (FH) (56) aus Fürth, sowie Wolfgang Treuter (56) aus Heroldsbach bei Forchheim.
AUF zeigt mit diesem Vorstand wieder einmal überkonfessionelles Potenzial. Er setzt sich sowohl aus Mitgliedern der beiden großen Kirchen als auch aus Evangelikalen und Orthodoxen zusammen. "Christliche Politik ist die richtige Plattform für ein gemeinsames, ökumenisches Wirken der bekennenden Christen aller Konfessionen." so der stellvertretende Bundesvorsitzende Mathias Scheuschner. "Dies ist ein Signal für Bayern und Deutschland", sagt der Landesvorsitzende Christian Skradde. "Wir von AUF verstehen uns als offene, wertkonservative Option gegenüber den großen Beliebigkeitsparteien." Skradde setzt mittelfristig auf den Aufbau einer erfolgreichen Kommunalpolitik. Dieses Konzept ermöglicht AUF bereits in anderen Bundesländern die erfolgreiche politische Arbeit in Kommunalparlamenten und Aufsichtsräten kommunaler Wirtschaftsbetriebe. Dort, wo die Mitgliederbasis am stärksten ist, will sich AUF in den kommenden Jahren an Kommunalwahlen beteiligen. Parallel dazu strebt der neue Landesverband die Gründung von Kreis- und Ortsverbänden sowie Kooperationen mit christlichen Organisationen und Parteien an. Langfristig ist das Ziel der Einzug in den bayrischen Landtag.


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